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Informationen zu Coronavirus Covid-19

Notbetrieb in der Kita Astrid Lindgren

30.07.2021

Die Schöninger Kitas sind vom 02.08. bis einschließlich 23.08.2021 geschlossen. Wir wünschen allen Familien eine schöne und erholsame Ferienzeit.

Die Hinweise zur Testung nach der Schließzeit können Sie hier nochmal nachlesen: Elternerklärung nach Schließzeit 2021

 

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31.05.2021

Ab heute gilt wieder Szenario A (Regelbetrieb).

29.04.2021

Die Stadtverwaltung informiert mit einem Elternbrief darüber, wie die Kita-Gebühren aufgrund Notbetrieb und eingeschränktem Kita-Betrieb künftig abgerechnet werden: Elternbrief - Abrechnung Kita-Gebühren ab April 2021

28.04.2021
Ab Freitag, 30.04.2021, sind unsere Kitas wieder im Szenario B, also "eingeschränkten Kita-Betrieb". Aufgrund der Kürze des Notbetriebs gibt es keine gestaffelten Wiederaufnahmen. Ab Freitag dürfen wieder alle Kinder kommen! Der Landkreis Helmstedt hat heute die Allgemeinverfügung zum Hochinzidenzgebiet aufgehoben, so dass der Kita-Notbetrieb am Donnerstag endet.

Alle Kinder sind ab Freitag wieder zum Mittagessen bei Buscopella angemeldet und müssen von den Eltern selbst unter der bekannten Telefonnummer abgemeldet werden, wenn die Kinder am Freitag (noch) nicht kommen.

Ansonsten gelten dieselben Regelungen wie vor dem Notbetrieb, insbesondere keine gemeinsamen Sonderdienste und strikte Gruppentrennung in der Kita Astrid Lindgren sowie eingeschränkte Betreuungszeiten bei der Hoppetosse und den Elmzwergen. 

23.04.2021
Unsere Kitas sind weiterhin im Notbetrieb. Auch wenn das Infektionsschutzgesetz geändert wurde, ändert sich die Landesverordnung Niedersachsen nicht. Das Niedersächsische Kultusministerium informiert heute auf seiner Internetseite wie folgt:

Der Bundesgesetzgeber hat wichtige Ergänzungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Darin ist u.a. eine 7-Tage-Inzidenz von 165 als Schwellenwert für die Betriebsuntersagung in Kindertageseinrichtungen vorgesehen. Das neue IfSG lässt den Ländern allerdings einen Spielraum dahingehend, die vorgesehene Inzidenzgrenze aus Gründen des Infektionsschutzes zu unterschreiten.

 In Niedersachsen gilt für den Bereich der Kindertagesbetreuung vor diesem Hintergrund auch weiterhin die Regelungen der Corona-Verordnung vom 16.04.2021, die den Schwellenwert von 100 für den Wechsel zwischen Szenario B (eingeschränkter Betrieb) und Szenario C (Betriebsuntersagung mit Notbetreuung) vorgibt. Die bisher bekannten Regelungen bleiben insofern bestehen. Auch im Rahmen einer neu gefassten Corona-Verordnung wird an den bisherigen Regelungen für Kindertageseinrichtungen festgehalten.

Inwieweit die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens, das Voranschreiten der Impfkampagne und eine Ausdehnung der Testungen perspektivisch Veränderungen erlauben, bleibt abzuwarten. Hierfür wäre eine Anpassung der Corona-Verordnung erforderlich.

 

Es gilt also weiterhin der Notbetrieb aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreises Helmstedt vom 17.04.2021. Wenn der Inzidenzwert 7 Tage in Folge unter 100 liegt, kann der Landkreis den Notbetrieb wieder aufheben. Dies müssen wir nun abwarten.

 

19.04.2021
Entsprechend der Allgemeinverfügung des Landkreises Helmstedt gilt ab Dienstag, 20.04.2021, der Notbetrieb (Szenario C) in den Kitas.

Alle Kinder, die den Notbetrieb bis 05.03.2021 besucht haben, und bei denen der Anspruch auf Notbetreuung (Beruf von allgemeinem öffentlichen Interesse und keine andere Betreuungsmöglichkeit wie z.B. ein Elternteil zuhause, Kurzarbeit, Urlaub) nicht weggefallen ist, können die Notgruppen ab morgen besuchen.

Eltern von KIndern, die seit 08.03.2021 neu aufgenommen wurden, und die einen Anspruch auf Notbetreuung haben, müssen die Notbetreuung bei der Kita-Leitung anmelden und einen Nachweis erbringen. Einen Vordruck für die Arbeitgeberbescheinigung finden Sie hier: Unverzichtbarkeitsbescheinigung - Arbeitgebernachweis

In den Notgruppen können 50 % der Kinder betreut werden. Bereits während des letzten Notbetriebs haben wir die 50 % (teilweise deutlich) überschritten. Wir nehmen daher vorrangig  

  • Kinder, bei denen mindestens ein/e Erziehungsberechtigte*r in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist auf, wenn es keine andere Möglichkeit der Betreuung gibt, und
  • Kinder mit besonderem Förderbedarf, insbesondere Integrationskinder, auf.

Wir melden Kinder, die nicht den Notbetrieb besuchen dürfen, bei Buscopella ab.

Der Notbetrieb gilt solange, bis der Landkreis die Allgemeinverfügung wieder aufhebt oder ändert. Nach der aktuellen Rechtslage kann er dies tun, wenn der Inzidenzwert 7 Folgetage unter 100 liegt. Wir hoffen sehr, dass dies schnell der Fall sein wird und wir wieder alle Kinder begrüßen dürfen.

 

16.04.2021
Ein Coronaverdachtsfall im Kindergarten Elmzwerge hat sich nicht bestätigt. Der Kindergarten öffnet am Montag, 19.04.2021, wieder.

Es gilt weiterhin der "eingeschränkte Kita-Betrieb". Die Inzidenzzahl im Landkreis Helmstedt liegt über 100. Daher droht aktuell wieder der Notbetrieb in den Kitas. Die Entscheidung obliegt dem Landkreis Helmstedt: Wenn der Inzidenzwert an drei Tagen in Folge über 100 liegt, kann der Landkreis Helmstedt verfügen, dass die Kitas (ab dem übernächsten Werktag) wieder in den Notbetrieb wechseln. 

 

09.04.2021

Es gilt weiterhin der „eingeschränkte Kita-Betrieb“Dies bedeutet, dass die Kinder nicht gruppenübergreifend betreut werden dürfen (keine gemeinsamen Früh- oder Spätdienste). Auch das Personal darf gruppen- und kitaübergreifend nicht eingesetzt werden.

 

Dies führt weiterhin zu Einschränkungen:

Gruppe Hoppetosse: Frühdienst ab 6.45 Uhr. Freitags ab 14.00 Uhr maximal 10 Kinder.

Kindergarten Elmzwerge: es gelten weiterhin die Abholzeiten, die bereits vor Ostern mit den Eltern vereinbart wurden.

Gruppe Katthult: Ab Montag, 12.04.2021, enden die Einschränkungen. Grund ist ein interner Personalwechsel.

Krankheits-/Personalausfälle: führen weiterhin sehr schnell zu Einschränkungen in der Betreuung, da das Personal kurzfristig nicht gruppen- und kitaübergreifend eingesetzt werden darf.

 

Der eingeschränkte Kita-Betrieb ist somit für uns alle immer wieder eine organisatorische Herausforderung und jede von uns wünscht sich die Normalität zurück. Solange der Inzidenzwert im Landkreis deutlich unter 100 bleibt, wird es keinen Notbetrieb geben. Eine Rückkehr zum Normalbetrieb ist in Kürze aber auch nicht zu erwarten. Wir gehen davon aus, dass die oben genannten Einschränkungen für die nächsten Wochen im April und Mai gelten und hoffen weiterhin, dass wir von Corona-Fällen und Schließungen weiterhin verschont bleiben.

 

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24.03.2021

Nachdem der Landkreis am Montag angekündigt hatte, ab Mittwoch den Notbetrieb für Kitas und Schulen in Kraft zu setzen, kam gestern Abend die „Entwarnung“. Der Landkreis wolle die weitere Entwicklung abwarten.  Die Tendenz des Inzidenzwerts über 100 sei noch nicht eindeutig.

Die städtischen Kitas bleiben also erst einmal im Szenario B – eingeschränkter Kita-Betrieb. Die weitere Einschätzung durch den Landkreis Helmstedt bleibt abzuwarten ...

 

Die Einschränkungen am Donnerstag und Freitag aufgrund der Impfungen des Personals bleiben bestehen. Darüber hatten wir bereits am Montag in den Kitas informiert.

 

23.03.2021

Aufgrund des anhaltenden Inzidenzwerts von über 100  ist davon auszugehen, dass der Landkreis Helmstedt kurzfristig eine Allgemeinverfügung erlässt, wonach die Kitas wieder in den Notbetrieb (Szenario C) wechseln. Entgegen der Ankündigung wird dies am Mittwoch (24.03.) noch nicht der Fall sein. Am Mittwoch können weiterhin alle Kinder im "eingeschränkten Kita-Betrieb" betreut werden.

 

Das bedeutet, dass mit Beginn des Notbetriebs nur noch Kinder unsere städtischen Kitas besuchen dürfen, die bereits vor dem 08.03.2021 einen Platz in der Notbetreuung hatten.

Es gelten die vereinbarten Betreuungszeiten aus dem Notbetrieb. Die allgemeinen Notbetriebsregelungen sind in der Meldung vom 14.01.2021 (siehe unten) bitte nachzulesen. 

 

Alle anderen Eltern dürfen ihre Kinder nicht mehr in die Kita bringen, sobald der Notbetrieb beginnt. Dies gilt solange, bis der Landkreis die Allgemeinverfügung wieder aufhebt oder ändert. Nach der aktuellen Corona-Verordnung kann der Landkreis dies tun, wenn der Inzidenzwert 3 Folgetage unter 100 liegt. 

 

17.03.2021

Vom 08.03. bis 28.03.2021 gilt für die Kitas in Niedersachsen das Szenario B, also der eingeschränkte Betrieb.

Im Szenario B kommt es zu Einschränkungen der Betreuungszeiten in der Hoppetosse und Katthult sowie im Kindergarten Elmzwerge.

Wir dürfen das Personal nicht kurzfristig und flexibel gruppenübergreifend und kitaübergreifend einsetzen. Dies erschwert auch Vertretungssituationen. Personalausfälle können daher während des Szenario B sofort zu Einschränkungen in dem Betreuungsangebot führen.

Bis 28.03.2021 gilt außerdem die sogenannte Hotspot-Regelung: Wenn der Inzidenzwert an drei Tagen in Folge über 100 liegt, kann der Landkreis Helmstedt verfügen, dass die Kitas wieder in den Notbetrieb wechseln. Wir hoffen natürlich sehr, dass dieser Fall nicht eintritt!

Wie es nach dem 28.03.2021 weitergeht, wird in der kommenden Woche durch die Landesregierung entschieden. Aufgrund steigender Infektionszahlen gehen wir davon aus, dass der eingeschränkte Kita-Betrieb verlängert wird.

04.03.2021

Das Land Niedersachsen hat heute bekannt gegeben, dass ab 08.03.2021 endlich wieder alle Kinder in die Kitas kommen dürfen. 

Es gilt dann das Szenario B, also der eingeschränkte Betrieb. Im eingeschränkten Betrieb können nicht die üblichen Betreuungszeiten gewährleistet werden, dies betrifft das Ganztagsangebot und die Sonderdienste.

Vorbehaltlich der neuen Landesverordnung versuchen wir, die Öffnung schnellstmöglich umzusetzen. Viel Zeit bleibt uns aufgrund der Kurzfristigkeit dafür nicht. Geplant ist folgendes:

 

Am Montag können nicht sofort alle Kinder wieder kommen. Wir führen eine gestaffelte Wiederaufnahme durch, um die Wiedereingewöhnung der Kinder zu unterstützen. Vor allem in der Krippe müssen einige Kinder fast neu eingewöhnt werden.

 

Wir werden nach und nach alle Eltern, deren Kinder noch zuhause sind, anrufen und die Wiederaufnahme der Kinder besprechen. 

 

Es gilt zunächst das Hygienekonzept des Notbetriebs weiter. 

 

Wir melden die Kinder wieder bei Buscopella für das Mittagessen an. 

 

Die Kita-Öffnung ist abhängig vom aktuellen Inzidenzwert. Auch hierzu erwarten wir noch die genauen Bestimmungen des Landes Niedersachsen. Sobald der Inzidenzwert steigt, kann es also sofort wieder zum Notbetrieb kommen, was wir natürlich alle nicht hoffen!

 

04.03.2021

Die Stadt Schöningen informiert über die Kita-Gebühren im Notbetrieb ab März 2021. Das Infoschreiben finden Sie hier: Infoschreiben - Kita-Gebühren im Notbetrieb ab März 2021

24.02.2021

Der Notbetrieb der Kitas wurde verlängert bis 07.03.2021. Die Regelungen zum Notbetrieb bleiben unverändert.

23.02.2021

Es häufen sich (nachvollziehbarer Weise) die Anfragen, ab wann der Notbetrieb der Kitas endet. Leider können wir dazu noch keine Aussage treffen.

In der Presseinfo vom 10.02.2021 hat Herr Tonne (Kultusminister Niedersachsen) bekannt gegeben, dass die Kita- und Schulschließungen im Februar bestehen bleiben.

Am 12.02.2021 wurde eine Landesverordnung abgeschlossen, die vorsieht, dass ab 01.03. die Friseure öffnen, eine Änderung bezüglich Schule und Kitas sieht die Landesverordnung, die bis 07.03.2021 befristet ist, noch nicht vor.

Aktuell ist es also so, dass der Notbetrieb bis 07.03.2021 gilt, es sei denn, das Land Niedersachsen entscheidet im Laufe dieser Woche noch eine Änderung.

Sobald der Notbetrieb endet, kommt es zum sogenannten Szenario B, also dem eingeschränkten Kita-Betrieb. Die Gruppen dürfen nicht durchmischt werden. Dies wird – wie beim letzten Mal – dazu führen, dass wir Sonderdienste und Ganztagsbetreuung nicht im vollen Umfang anbieten können.

Erst im Szenario A (Regelbetrieb) können die regulären Betreuungszeiten gewährleistet werden.

Die Wiederaufnahme der „Zuhause-Kinder“ in die Kitas erfolgt gestaffelt:

  1. Vorschulkinder
  2. Kinder, deren Eltern berufstätig sind,
  3. alle anderen Kinder.

In der Krippe werden wir die Wiederaufnahme mit einer stufenweise Eingewöhnung verbinden: die Wieder-Eingewöhnung stimmt die Bezugserzieherin jeweils individuell mit den Eltern ab.

15.02.2021

Der Notbetrieb der Kitas wurde verlängert bis 28.02.2021. Die Regelungen zum Notbetrieb bleiben unverändert.

29.01.2021

Die Stadt Schöningen informiert über die Kita-Gebührenerstattung aufgrund des Notbetriebs. Das Infoschreiben finden Sie hier: Infoschreiben - Erstattung Kita-Gebühren

21.01.2021

Der Notbetrieb der Kitas wurde verlängert bis 14.02.2021. Die Regelungen zum Notbetrieb bleiben unverändert.

14.01.2021

Vom 11.01. bis 31.01.2021 befinden sich die Kitas gemäß der Corona-Verordnung im Notbetrieb. Es können 50 % der Kinder in den Notgruppen betreut werden.

Welche Kinder können in die Notgruppe aufgenommen werden?

Die Kapazität von 50 % reicht nicht aus, um alle Kinder, die gemäß der Landesverordnung in die Notgruppen aufgenommen werden dürfen, zu betreuen. Daher vergeben wir die Plätze in den Notgruppen nach folgender Reihenfolge:

  • Kinder, bei denen mindestens ein/e Erziehungsberechtigte*r in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist. Vor Inanspruchnahme der Notgruppe sind andere Möglichkeiten der Betreuung vollständig auszuschöpfen.
  • Kinder mit besonderem Förderbedarf: Integrationskinder, Sprache, Förderung Schulfähigkeit
  • Kinder, die 2021 eingeschult werden.

Welche Berufszweige sind von allgemeinem öffentlichem Interesse?

Bei folgenden Berufsgruppen wird ein allgemeines öffentliches Interesse angenommen:

  • Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich,
  • Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
  • Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, z.B. Infrastruktur für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation, Abfallentsorgung, Bestattung, Kraftstoffversorgung,
  • Ernährung und Hygiene: Produktion, Groß- und Einzelhandel,
  • Finanzen: Bargeldversorgung oder Sozialtransfer,
  • Transport und Verkehr: Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV,
  • soziale und unternehmensbezogene Beratungsleistungen: psychologische Beratung, Senioren- und Pflegestützpunkte, Einzelfallhilfen, Krisen-/Interventionsstellen, Steuerberatung,
  • Kindertagesbetreuung und Schulen,
  • Medien und Kultur im Sinne von Risiko- und Krisenkommunikation

Allein die Tätigkeit in dem Berufszweig reicht nicht aus. Es muss eine Tätigkeit in betriebsnotwendiger Stellung ausgeübt werden und alternative Betreuungsmöglichkeiten müssen ausgeschöpft sein. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht generell nicht.

Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers. Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitsbescheinigung - Arbeitgebernachweis

Eltern, die bereits im Frühjahr 2020 eine Unverzichtbarkeitsbescheinigung eingereicht haben, brauchen keine neue Bescheinigung einreichen, es sei denn, es hat sich etwas bezüglich der Berufstätigkeit (Berufszweig, Wochenarbeitszeit) geändert.

Was ist mit Vorschulkindern, die aufgrund Kapazitätsengpässen (50 %-Regelung) nicht aufgenommen werden können?

Für die Vorschulkinder, die nicht in einer  Notgruppe betreut werden können, richten wir wöchentliche Vorschultreffs ein. Die Treffs starten in der kommenden Woche und finden nach dem Ende der Notbetreuung, also am Nachmittag statt. Für Vorschulkinder, die auf Wunsch der Eltern im Sinne einer Kontaktbeschränkungen die Notgruppe und den Vorschultreff nicht besuchen, schicken wir "Hausaufgaben" nach Hause.

Wie werden Kinder für die Notbetreuung angemeldet?

Anmeldungen zur Notbetreuung richten Sie bitte direkt an die Teamleiterin, Diana Hein, unter Telefon 05352 4082 oder Mail 

 

06.01.2021

Ab dem 11.01.2021 wechseln die Kitas in das sogenannte „Szenario C „und sind damit im Grundsatz geschlossen.

 

Es wird eine Notbetreuung angeboten. Die ausführlichen Regelungen werden noch in einer Verordnung des Landes Niedersachsens veröffentlicht. Im ersten Schritt wollen wir aber schon einmal die Notbetreuung für Eltern in Berufszweigen von allgemeinem öffentlichem Interesse regeln:

 

Welche Kinder können in die Notgruppe aufgenommen werden?

In die Notbetreuung können Kinder aufgenommen werden,  bei denen mindestens ein/e Erziehungsberechtigte*r in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist. Vor Inanspruchnahme der Notgruppe sind andere Möglichkeiten der Betreuung vollständig auszuschöpfen.

 

Welche Berufszweige sind von allgemeinem öffentlichem Interesse?

Folgende Berufsgruppen können die Notbetreuung nutzen:

  • Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich,

  • Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,

  • Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,

  • Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,

  • Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, z.B. Infrastruktur für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation, Abfallentsorgung

  • Kraftstoffversorgung,

  • Ernährung und Hygiene: Produktion, Groß- und Einzelhandel,

  • Finanzen: Bargeldversorgung oder Sozialtransfer,

  • Transport und Verkehr: Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV,

  • Medien und Kultur im Sinne von Risiko- und Krisenkommunikation

 

Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers. Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitsbescheinigung - Arbeitgebernachweis

 

Eltern, die bereits im Frühjahr 2020 eine Unverzichtbarkeitsbescheinigung eingereicht haben, brauchen keine neue Bescheinigung einreichen, es sei denn, es hat sich etwas bezüglich der Berufstätigkeit (Berufszweig, Wochenarbeitszeit) geändert.

 

Was ist mit den Vorschulkindern 2021 und Kindern mit besonderem Förderbedarf?

Das Kultusministerium hat heute darüber informiert, dass auch Vorschulkinder und Kinder mit besonderem Förderbedarf in die Betreuung aufgenommen werden können. Hierzu soll es noch ausführliche Regelungen geben. Sobald uns diese vorliegen, informieren wir, in welchem Umfang wir für Vorschulkinder und Kinder mit Sprachförderbedarf eine Betreuung anbieten.

 

Sogenannte Integrationskinder werden während des Notbetriebs von 8.00 bis 13.00 Uhr betreut.

 

Wie werden Kinder für die Notbetreuung angemeldet?

Anmeldungen zur Notbetreuung richten Sie bitte direkt an die Teamleiterin, Diana Hein, unter Telefon 05352 4082 oder Mail 

 

Integrationskinder müssen nicht angemeldet werden. Sie werden von 8.00 bis 13.00 Uhr betreut.

 

14.12.2020

Im Zuge des bundesweiten Shutdowns bis 10.01.2021 bieten wir in den städtischen Kitas vom 16.12.2020 bis 08.01.2021 für Eltern, die keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit haben, eine Notbetreuung an.

 

Wir bitten um Rückmeldung, in welchem Umfang eine Betreuung benötigt wird, entweder telefonisch, per Mail, persönlich oder mit unserem Rückmeldeformular:

Rückmeldung Betreuungsbedarf 16.12.2020-08.01.2021

 

22.09.2020

In unserer Elterninfo haben wir die aktuellen Regelungen zum Corona-Infektionsschutz zusammengefasst:

 

Elterninfo - Corona-Infektionsschutz

Erklärung zum Aufenthalt während Urlaub und Schließzeit

Info und Erklärung banaler Infekt

 

17.08.2020

Ab dem 18.08.2020 starten wir mit dem Regelbetrieb. Dabei sind weiterhin Maßnahmen zum Infektionsschutz (COVID-19) einzuhalten:

  • Für jedes Kind muss am ersten Tag der Rückkehr in die Kita eine Erklärung zum Aufenthalt während der Sommerschließzeit 2020 ausgefüllt werden. Insbesondere ist auszuschließen, dass Kinder und Ihre Bezugspersonen sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Das Dokument finden Sie hier: Erklärung Aufenthalt Sommerschließzeit
  • Die Bringzeit in den Regelgruppen (Hoppetosse, Katthult und Elmzwerge) wird auf 8.30 Uhr erweitert, um die Bringsituation zu entzerren.
  • Das Bringen ist möglichst kurz zu halten, ebenso Tür-und-Angel-Gespräche.
  • Das Bringen und Abholen soll durch eine Bezugsperson erfolgen. Es kann auch durch eine andere Person erfolgen, wenn für diese eine Abholberechtigung vorliegt.
  • Beim Bringen und Abholen ist immer ein Mindestabstand von 1,5 m zu den pädagogischen Mitarbeiterinnen, anderen Eltern und anderen Kindern einzuhalten.
  • In der Garderobe dürfen sich maximal ein bis zwei Haushalte aufhalten. Ist die Garderobe voll, muss draußen gewartet werden. Während der Bringzeit begrüßt eine pädagogische Mitarbeiterin die Kinder in der Garderobe.
  • Es gilt weiterhin die Regelung zum sogenannten "banalen" Infekt. Eine nähere Info und Erklärung gibt es hier: Info und Erklärung banaler Infekt

 

21.07.2020

Aktuell gehen wir davon aus, dass es nach der Schließzeit ab dem 18.08.2020 wieder einen Regelbetrieb gibt. Das Land Niedersachsen hat angekündigt, die Corona-Verordnung entsprechend zu ändern.

 

Dies bedeutet:

  • Es gilt  ab August wieder die Betreuungszeit, die zwischen der Stadt Schöningen und den Eltern / Sorgeberechtigten getroffen wurde.
  • Es finden in der Kita Astrid Lindgren wieder gruppenübergreifende Früh- und Spätdienste statt.
  • Eine Durchmischung der Gruppen ist wieder zulässig, z.B. beim Spielen auf dem Außengelände und in Gemeinschaftsräumen, bei gruppenübergreifenden Angeboten.
  • Die gestaffelten Bring- und Abholzeiten entfallen. Es gelten wieder die regulären Bring- und Abholzeiten.

 

Offen ist noch,

  • welche Infektionsschutzmaßnahmen weiterhin gelten (der Rahmenhygieneplan wird vom Land Niedersachsen gerade noch überarbeitet),
  • ob wieder Ausflüge stattfinden können (dies ist abhängig von den einzuhaltenden Hygienevorschriften und sonstigen Kontaktregelungen).

 

Die niedrige Corona-Infektionslage lässt zu, dass bei einem sogenannten „banalen“ Infekt mit leichtem Schnupfen oder nicht-trockenem Husten und ohne Fieber Kinder ohne ärztliche Abklärung betreut werden dürfen. Eltern sind bei einem banalen Infekt verantwortlich dafür, dass ein Kind fieberfrei in die Kita geht und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu an COVID-19-erkrankten oder SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen hatte. Dies müssen uns Eltern schriftlich bestätigen; einen entsprechenden Vordruck stellen wir zur Verfügung: Regelung sog banaler Infekt

 

Sämtliche Maßnahmen sind abhängig von der regionalen Infektionslage. Steigen die Infektionen in einer Region an, reichen die Szenarien von einem eingeschränkten Betrieb bis hin zur vollständigen Schließung der Kitas.

 

Die städtischen Kitas sind vom 27.07. bis einschließlich 17.08.2020 geschlossen. Ab Dienstag, 18.08.2020 begrüßen wir alle Kinder in unserem „Regelbetrieb“.

 

15.06.2020

Die Landesregierung hat angekündigt, dass ab dem 22.06.2020 wieder alle Kinder in ihre Kitas zurückkehren dürfen. Wir freuen uns auf die Rückkehr.

 

Eine neue Corona-Verordnung liegt noch nicht vor. Wir möchten trotzdem rechtzeitig informieren, wie wir den eingeschränkten Regelbetrieb planen. Die Planungen stehen jedoch unter dem Vorbehalt einer neuen Corona-Verordnung.

 

Die Kinder waren insgesamt über 3 Monate nicht in der Kita. Die Kinder müssen sich wieder schrittweise an den Kita-Alltag gewöhnen. Außerdem gelten neue und andere Regeln zum Infektionsschutz, die die Kinder lernen und verinnerlichen müssen.

 

Wir planen daher ab dem 22.06. bis 06.07.2020 eine gestaffelte Wiederaufnahme der Kinder. Die Kita-Leiterinnen werden die Eltern anrufen und die Aufnahmen besprechen.

 

Es gilt ein eingeschränkter Betrieb. Dies liegt daran, dass eine strikte Trennung zwischen den Gruppen erfolgen muss. Auch gibt es Einschränkungen beim Personaleinsatz. Konkret bedeutet dies:

  • In der Kita Astrid Lindgren findet kein zentraler Früh- und Spätdienst statt. Der Spätdienst (16.00-16.30 Uhr) entfällt. Der Frühdienst wird gruppenbezogen angeboten, je nachdem wie es die Personalkapazität der jeweiligen Gruppe zulässt.
  • Wir haben gestaffelte Bring- und Abholzeiten, um zu vermeiden, dass beim Bringen und Abholen Warteschlangen entstehen.
  • Die Betreuung wird für die aktuellen Notgruppenkinder wieder ausgeweitet (länger als 12 Uhr ist wieder möglich). In den Ganztagsgruppen gibt es jedoch Einschränkungen bei der Betreuung am Nachmittag. 
  • Unsere Vertretungskräfte dürfen nicht zwischen den Gruppen und Kitas „springen“. Bei Personalausfall kann es also sein, dass wir kurzfristig das Betreuungsangebot auf eine Notbetreuung reduzieren müssen. 
  • Es gibt keine gruppenübergreifenden Angebote, Ausflüge und Sonderveranstaltungen: z.B. kein Schwimmen, kein Reiten, keine Waldtage, keine Ausflüge. 
  • Am 26.06. haben die Kitas geöffnet. Der Schließtag entfällt. 
  • Die Kitas haben – wie geplant – Betriebsferien vom 27.07. bis einschließlich 17.08.2020.

 
Während des Notbetriebs wurden die Kita-Gebühren ausgesetzt. Ab Juli 2020 fallen wieder für alle Eltern die regulären Kita-Gebühren gemäß Kita-Satzung der Stadt Schöningen an.
 
Für die Monate Mai und Juni werden nur Kita-Gebühren für die Kinder erhoben, die die Notgruppen besucht haben. Es wird nur die Betreuungsgebühr für die tatsächlichen Anwesenheitstage berechnet. Für Kindergartenkinder greift die Beitragsfreiheit. Die Gebührenbescheide werden Anfang Juli erstellt und verschickt.
 
Wir bitten weiterhin um strenge Einhaltung der Regelungen, die für den Infektionsschutz gelten. In unserer Elterninfo sind die Regeln zusammengefasst: Elterninfo - Eingeschränkter Kita-Betrieb und Infektionsschutz

 

08.06.2020

Am 05.06.2020 hat das Land Niedersachsen die Corona-Verordnung aktualisiert. Für Kindertagesstätten gibt es keine Veränderungen hinsichtlich des Notbetriebs.

Allerdings wurde angekündigt, die Kitas ab dem 22.06.2020 wieder für alle Kinder zu öffnen. Dies ist eine Ankündigung; eine für uns verbindliche Verordnung des Landes gibt es noch nicht. Sobald diese vorliegt, leiten wir umgehend die nächsten Schritte für eine stufenweise Wiederaufnahme der Kinder ein.

 

25.05.2020

Mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 22.05.2020 haben sich keine Änderungen für die Notgruppen in Kitas ergeben. Wir führen die Notgruppenbetreuung weiterhin aufgrund der bisherigen Bestimmungen durch.

 

Gemäß dem Stufenplan des Landes Niedersachsen gehen wir davon aus, dass wir bis zum Beginn der Betriebsferien einen eingeschränkten Kita-Betrieb haben und erst ab dem 18.08.2020 wieder einen Regelbetrieb durchführen dürfen, es sei denn, das Land Niedersachsen ändert seinen Stufenplan.

 

Wir bitten darum, dass Sie eventuelle Betreuungsbedarfe frühzeitig anmelden: Wenn Sie z.B. in einem systemrelevanten Beruf arbeiten, bisher die Betreuung ohne Notgruppe sicherstellen konnten und dies aber nicht bis zum 24.07.2020 (letzter Tag vor den Betriebsferien) möglich ist. Dies erleichtert die Planung der knappen Notgruppenplätze.

 

11.05.2020

Am Samstag, 09.05.2020, hat das Land Niedersachsen die neue Corona-Verordnung veröffentlicht. Die neue Verordnung gilt bis zum 25.05.2020. Aus der Verordnung ergibt sich folgende Neuregelung:

 

Welche Kinder können in die Notgruppe aufgenommen werden?

 

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen,

  1. 1   bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem systemrelevanten Berufszweig oder in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist,
    Die Berufsgruppen sind der Meldung vom 21.04.2020 (siehe unten) zu entnehmen.
  2. 2.   bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf, besteht sowie
  3. 3.   die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig werden: Vorschulkinder 2020.

Darüber hinaus prüfen wir auf Anfrage Härtefälle gemäß § 1 a Corona-VO.

 

Wie groß sind die Notgruppen? Und reichen Sie für alle Kinder?

 

Es gibt eine Beschränkung der Notgruppen auf maximal 13 Kinder im Kindergarten sowie maximal 8 Kinder in der Krippe. Dies kann dazu führen, dass nicht alle Kinder aufgenommen werden können. Daher gelten folgende Prioritäten:

 

Prio 1    Kinder von Eltern in einem Berufszweig mit Systemrelevanz oder von allgemeinem öffentlichem Interesse erhalten auf jeden Fall einen Platz in der Notgruppe.

Prio 2     Es erhalten auf jeden Fall einen Platz in der Notgruppe:

- Integrationskinder,

- Vorschulkinder mit erheblichen Förderbedarf,

- 4 bis 5-jährige mit erheblichem Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf.

Prio 3    Vorschulkinder erhalten nur einen Platz, wenn nach Versorgung von Prio 1 und 2 noch Plätze frei sind.

 

Wie werden Vorschulkinder gefördert, die keinen Platz in der Notgruppe erhalten (Prio 3)?

 

Gemäß der Corona-VO kann auch eine Förderung im Rahmen einer kleinen Vorschulgruppe ermöglicht werden: Daher werden Vorschulkinder, die mangels freier Plätze nicht in der Notgruppe aufgenommen werden können, einmal wöchentlich zu einem Vorschultreff eingeladen. Das Treffen findet am Nachmittag nach Ende der Betreuungszeit der Notgruppe statt.

Vorschulkinder, die gemäß Prio 2 in die Notgruppe aufgenommen wurden, nehmen nicht zusätzlich am Vorschultreff teil.

 

Ab wann gilt die Erweiterung der Notgruppen?

 

Aufgrund der Kurzfristigkeit der Veröffentlichung der Corona-VO brauchen wir etwas Planung- und Umsetzungszeit. Kinder mit Förderbedarf nehmen wir im Laufe dieser Woche auf. Vorschulkinder nehmen wir ab dem 18.05.2020 in die Notgruppe oder in den Vorschultreff auf.

 

Von wann bis wann findet die tägliche Notbetreuung statt?

 

Gemäß Corona-VO ist die Notbetreuung unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten auf das notwendige und epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen. In der Praxis bedeutet dies:

  • Die tägliche Betreuungszeit wird während des Notbetriebs auf 8.00 bis 12.00 Uhr beschränkt.
  • Nur für Notgruppenkinder von Eltern in einem Berufszweig von Systemrelevanz oder allgemeinem öffentlichem Interessen sowie alleinerziehende Berufstätige von Förder- oder Vorschulkindern gelten erweiterte, bedarfsorientierte Betreuungszeiten.

 

Wie erfolgt die Anmeldung für die Notgruppen?

 

Für Eltern der Prio 1 gilt das bisherige Verfahren. Die Eltern der Kinder mit Förderbedarf sowie der Vorschulkinder werden von uns kontaktiert.

 

Wer ist Ansprechpartnerin für die Notgruppenbetreuung?

 

Fragen und Anmeldungen zur Notbetreuung richten Sie bitte direkt an die Teamleiterin, Diana Hein, unter Telefon 05352 4082 oder Mail

 

08.05.2020

Gern würden wir Aussagen zur Notgruppenerweiterung treffen. Aber: Die Neuverordnung des Landes Niedersachsen wird voraussichtlich am Samstag, 09.05.2020, veröffentlicht. Da auch wir dann erst einmal die Umsetzung planen und regeln müssen, können wir erst Mitte nächster Woche verlässliche Angaben über die Erweiterung der Notbetreuung herausgeben. Wir informieren Sie umgehend auf dieser Seite.

 

07.05.2020

Da uns (verständlicherweise) immer wieder Anfragen erreichen: Wir können noch keine Aussage zur Erweiterung der Notbetreuung tätigen. Das Land Niedersachsen hat am 04.05.2020 zwar einen Stufenplan vorgelegt, der neben anderen Maßnahmen auch die schrittweise Erweiterung der Notbetreuung in den Kitas vorsieht. Details und genaue Informationen, wer ab wann einen Anspruch auf die Notbetreuung hat, liegen uns aber noch nicht vor. Sobald wir die Neuregelung von der Landesregierung erhalten, informieren wir auf dieser Seite umgehend.

 

29.04.2020

Die Stadt Schöningen erhebt für die Notbetreuung Gebühren. Die Abrechnung erfolgt tageweise und rückwirkend ab Mai 2020. Anfang Juni erhalten Eltern, die die Notbetreuung für ihre Kinder genutzt haben, einen Gebührenbescheid.

Die vollständige Information enthält der heutige Elternbrief: Elternbrief - Kita-Beiträge Notbetreuung

 

Für die übrigen Eltern wird die Beitragszahlung im Mai ausgesetzt. darüber hatte die Stadt Schöningen bereits am 02.04.2020 informiert (s. unten).

 

21.04.2020

Die Kindertagesstätten bleiben weiterhin geschlossen. Mit der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus vom 17.04.2020 ist der Betrieb von Kindertagesstätten weiterhin untersagt. Ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen bis zu 5 Kindern.

Oberste Ziele sind weiterhin, die Infektionsketten zu unterbrechen und gleichzeitig die kritische Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Vor Inanspruchnahme der Notgruppe sind sämtliche anderen Möglichkeiten der Betreuung vollständig auszuschöpfen.

Folgende systemrelevante Berufsgruppen können die Notbetreuung nutzen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Berufsgruppen zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, insbesondere Lebensmittelhandel und –produktion sowie Infrastruktur für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation und Abfallentsorgung.
     

Geöffnet wurden die Notbetreuung durch die neue Verordnung vom 17.04.2020 um Berufszweige von allgemeinem öffentlichen Interesse:

  • Beschäftigte im Bereich Ernährung und Hygiene: Produktion, Groß- und Einzelhandel
  • Beschäftigte im Bereich Finanzen: Bargeldversorgung oder Sozialtransfers,
  • Beschäftigte im Bereich Transport und Verkehr: Logistik für die kritische Infrastruktur und ÖPNV,
  • Beschäftigte im Bereich Medien und Kultur im Sinne von Risiko- und Krisenkommunikation.
     

Voraussetzung ist immer eine Beschäftigung in betriebsnotwendiger Stellung in den oben genannten Berufsgruppen.
 

Da die Notgruppen nicht mehr als jeweils 5 Kinder umfassen sollen, werden wir bei der Platzvergabe Prioritäten setzen: Systemrelevante Berufsgruppen werden vorrangig behandelt. Für Berufszweige von allgemeinem öffentlichen Interesse kann es aufgrund hoher Nachfrage dazu kommen, dass die Kinder auf andere Gruppen oder städtische Kitas aufgeteilt werden oder wir nur eine tage- oder wochenweise Betreuung anbieten können.


Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers. Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitsbescheinigung


Ist nur ein Elternteil in einer der oben genannten Berufsgruppe tätig, benötigen wir vom anderen Elternteil eine Arbeitgeberbescheinigung. Hier finden Sie einen Vordruck: Arbeitgeberbescheinigung in nicht-kritischer Infrastruktur

 

Wenn Sie die Notbetreuung zwingend benötigen, melden Sie sich bitte mindestens 2 Arbeitstage vorab bei der Teamleiterin, Frau Hein, telefonisch unter 05352 4082 oder per Mail

 

Für die Notbetreuung gelten besondere Regelung zum Bringen und Abholen und zur Hygiene. Eltern, die die Notbetreuung nutzen, erhalten dazu genauere Informationen.

 

20.04.2020

Das Land Niedersachsen hat am 17.04.2020 eine Verordnung erlassen, die weiterhin den Betrieb von Kindertagesstätten grundsätzlich untersagt und für bestimmte Berufsgruppen eine Notbetreuung zulassen soll. Die Neuregelungen sollen im Laufe dieser Woche umgesetzt werden.
Konkrete Handlungsempfehlungen sind dazu noch nicht erlassen worden. Wir werden Sie spätestens ab Mittwoch auf unserer Homepage und über die Elternvertretung über den aktuellen Sachstand informieren. Dies umfasst auch neue Vordrucke für die Unverzichtbarkeitserklärung und die Arbeitgeberbescheinigung.
Bis zu diesem Zeitpunkt gilt das bisherige bekannte Verfahren.

 

02.04.2020

Die Stadt Schöningen hat beschlossen, für den Monat April keine Kita-Gebühren zu erheben. Dies teilt der Bürgermeister, Malte Schneider, mit: Elternbrief - Erstattung Kita-Gebühren

 

Die Kita-Gebühren werden auch für Mai erstattet, falls es weiterhin zu Kita-Schließung und Notbetrieb kommt. Ob sich Kita-Schließung und Notbetrieb verlängern, wissen wir aktuell noch nicht. Dies wird voraussichtlich erst nach Ostern entschieden. Es ist von einer bundesweiten Entscheidung auszugehen.

 

Wenn Sie der Stadt Schöningen eine Lastschrift erteilt haben, dann wurde diese seitens der Verwaltung für April gestoppt. Sie müssen also nichts tun.

 

Wenn Sie die Kita-Gebühren überweisen oder einen Dauerauftrag eingerichtet haben, müssen Sie aktiv werden und die Überweisung bzw. den Dauerauftrag stoppen. Wenn es hierfür bereits zu spät ist, erhalten Sie selbstverständlich von der Stadtkasse eine Rückzahlung.

 

02.04.2020

Wir möchten auf den Notfall-KiZ (Kinderzuschlag) aufmerksam machen: Der Notfall-KiZ unterstützt in der Coronakrise. Eltern mit Verdienstausfällen können ab sofort ihren Anspruch auf Zusatzleistung prüfen. Der Notfall-KiZ unterstützt Alleinerziehende und Familien mit geringem Einkommen. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.

 

Der Notfall-KiZ unterscheidet sich von dem bisherigen Kinderzuschlag: Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien nur noch das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung nachweisen. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

 

Der Nofall-KiZ kann online beantragt werden: KiZ Online-Antrag

 

20.03.2020

Für die Funktionsfähigkeit der medizinischen Versorgung ist es zwingend erforderlich, dass insbesondere Beschäftigten aus dem Bereich Gesundheit, Medizin und Pflege ermöglicht wird, ihre Berufstätigkeit trotz Kita-Schließung weiterhin auszuüben.

 

Für die Notbetreuung ist es daher ab sofort ausreichend, wenn ein Elternteil eines Kindes im Bereich der kritischen Infrastruktur, insbesondere Gesundheitsbereich tätig ist und ohne Notbetreuung an der Ausübung der Berufstätigkeit gehindert wäre.

 

Der Notbetrieb ist zwingend auf das Notwendigste zu reduzieren, um Infektionsketten zu verhindern. Jedes Kind und jede Mitarbeiterin, die zusätzlich anwesend ist, erhöht das Infektionsrisiko. Bitte nutzen Sie alle alternativen Möglichkeiten, bevor Sie Ihr Kind in die Notbetreuung bringen - zu Ihrem eigenen Schutz, zum Schutz Ihrer Kinder und aller Mitmenschen in Ihrem Umfeld und in der Kita.

 

Wenn Sie die Notbetreuung zwingend benötigen, melden Sie sich bitte vorab bei der Teamleiterin, Frau Hein, telefonisch unter 05352 4082 oder per Mail .

 

Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers.

Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitserklärung

Es reicht auch ein formloser Zweizeiler Ihres Arbeitgebers, wenn er die notwendigen Angaben (Berufsgruppe und Unverzichtbarkeit) belegt.

 

15.03.2020

Unsere Kindertagesstätten sind vom 16.03. bis 18.04.2020 geschlossen. Wir richten für die Kinder von Eltern, die in sogenannten "kritischen Infrastrukturen" tätig sind, eine Notbetreuung ein. Diese Notbetreuung umfasst auch den Früh- und Spätdienst.

 

Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir von beiden Eltern (Sorgeberechtigten) eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers, es sei denn, es handelt sich um Alleinerziehende.

 

Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitserklärung

Es reicht auch ein formloser Zweizeiler Ihres Arbeitgebers, wenn er die notwendigen Angaben (Berufsgruppe und Unverzichtbarkeit) belegt.

 

Folgende Berufsgruppen können die Notbetreuung nutzen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Berufsgruppen zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, beispielsweise in der Infrastruktur für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation und Abfallentsorgung.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn Sie einen Beruf ausüben, der hier nicht aufgelistet ist, aber aus Ihrer Sicht zur "kritischen Infrastruktur" gehört und somit "systemrelevant" ist, dann kontaktieren Sie uns bitte vorab telefonisch oder per Mail. Wir klären unverzüglich mit Ihnen, ob Sie Ihr Kind in die Notbetreuung bringen können. Dasselbe gilt für Härtefälle.

 

Bei Fragen und Gesprächsbedarf bitten wir grundsätzlich darum, uns vorzugsweise telefonisch oder per Mail zu kontaktieren, um den Besuchskontakt in der Kita möglichst gering zu halten.

 

13.03.2020

Wir verweisen auf die Presseinfo des Kultusministeriums hier.
Demnach schließen alle Kitas in Niedersachsen vom kommenden Montag, 16.03. bis 18.04.2020.

 

Die an dieser Stelle am 13.03.2020 veröffentlichte Meldung wurde bezüglich der Notgruppenbetreuung konkretisiert und daher gelöscht. Die Angaben zur Notbetreuung finden Sie nun oben unter "15.03.2020".

 

 

12.03.2020

Es gilt ein Besuchsverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet aufgehalten haben. Das Robert Koch Institut (RKI) informiert über die Risikogebiete: RKI Coronavirus Risikogebiete

Das Besuchsverbot basiert auf einer Allgemeinverfügung des Landkreises Helmstedt vom 11.03.2020. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1 a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.

 

10.03.2020

Die vorbeugenden Maßnahmen des Infektionsschutzes gelten auch für die Übertragung von Coronaviren. Wir setzen daher weiterhin konsequent unseren Hygieneplan um. Besondere Vorkehrungsmaßnahmen, die über den in Kindertagesstätten bereits vorgeschriebenen Infektionsschutz hinaus gehen, sind zurzeit nicht erforderlich (Basisinformation des Niedersächsisches Kultusministerium und Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 09.03.2020)