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Informationen zu Coronavirus Covid-19

Notbetrieb in der Kita Astrid Lindgren

15.06.2020

Die Landesregierung hat angekündigt, dass ab dem 22.06.2020 wieder alle Kinder in ihre Kitas zurückkehren dürfen. Wir freuen uns auf die Rückkehr.

 

Eine neue Corona-Verordnung liegt noch nicht vor. Wir möchten trotzdem rechtzeitig informieren, wie wir den eingeschränkten Regelbetrieb planen. Die Planungen stehen jedoch unter dem Vorbehalt einer neuen Corona-Verordnung.

 

Die Kinder waren insgesamt über 3 Monate nicht in der Kita. Die Kinder müssen sich wieder schrittweise an den Kita-Alltag gewöhnen. Außerdem gelten neue und andere Regeln zum Infektionsschutz, die die Kinder lernen und verinnerlichen müssen.

 

Wir planen daher ab dem 22.06. bis 06.07.2020 eine gestaffelte Wiederaufnahme der Kinder. Die Kita-Leiterinnen werden die Eltern anrufen und die Aufnahmen besprechen.

 

Es gilt ein eingeschränkter Betrieb. Dies liegt daran, dass eine strikte Trennung zwischen den Gruppen erfolgen muss. Auch gibt es Einschränkungen beim Personaleinsatz. Konkret bedeutet dies:

  • In der Kita Astrid Lindgren findet kein zentraler Früh- und Spätdienst statt. Der Spätdienst (16.00-16.30 Uhr) entfällt. Der Frühdienst wird gruppenbezogen angeboten, je nachdem wie es die Personalkapazität der jeweiligen Gruppe zulässt.
  • Wir haben gestaffelte Bring- und Abholzeiten, um zu vermeiden, dass beim Bringen und Abholen Warteschlangen entstehen.
  • Die Betreuung wird für die aktuellen Notgruppenkinder wieder ausgeweitet (länger als 12 Uhr ist wieder möglich). In den Ganztagsgruppen gibt es jedoch Einschränkungen bei der Betreuung am Nachmittag. 
  • Unsere Vertretungskräfte dürfen nicht zwischen den Gruppen und Kitas „springen“. Bei Personalausfall kann es also sein, dass wir kurzfristig das Betreuungsangebot auf eine Notbetreuung reduzieren müssen. 
  • Es gibt keine gruppenübergreifenden Angebote, Ausflüge und Sonderveranstaltungen: z.B. kein Schwimmen, kein Reiten, keine Waldtage, keine Ausflüge. 
  • Am 26.06. haben die Kitas geöffnet. Der Schließtag entfällt. 
  • Die Kitas haben – wie geplant – Betriebsferien vom 27.07. bis einschließlich 17.08.2020.

 
Während des Notbetriebs wurden die Kita-Gebühren ausgesetzt. Ab Juli 2020 fallen wieder für alle Eltern die regulären Kita-Gebühren gemäß Kita-Satzung der Stadt Schöningen an.
 
Für die Monate Mai und Juni werden nur Kita-Gebühren für die Kinder erhoben, die die Notgruppen besucht haben. Es wird nur die Betreuungsgebühr für die tatsächlichen Anwesenheitstage berechnet. Für Kindergartenkinder greift die Beitragsfreiheit. Die Gebührenbescheide werden Anfang Juli erstellt und verschickt.
 
Wir bitten weiterhin um strenge Einhaltung der Regelungen, die für den Infektionsschutz gelten. In unserer Elterninfo sind die Regeln zusammengefasst: Elterninfo - Eingeschränkter Kita-Betrieb und Infektionsschutz

 

……………………..…………... Alte Meldungen ……………………..…………...

 

08.06.2020

Am 05.06.2020 hat das Land Niedersachsen die Corona-Verordnung aktualisiert. Für Kindertagesstätten gibt es keine Veränderungen hinsichtlich des Notbetriebs.

Allerdings wurde angekündigt, die Kitas ab dem 22.06.2020 wieder für alle Kinder zu öffnen. Dies ist eine Ankündigung; eine für uns verbindliche Verordnung des Landes gibt es noch nicht. Sobald diese vorliegt, leiten wir umgehend die nächsten Schritte für eine stufenweise Wiederaufnahme der Kinder ein.

 

25.05.2020

Mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 22.05.2020 haben sich keine Änderungen für die Notgruppen in Kitas ergeben. Wir führen die Notgruppenbetreuung weiterhin aufgrund der bisherigen Bestimmungen durch.

 

Gemäß dem Stufenplan des Landes Niedersachsen gehen wir davon aus, dass wir bis zum Beginn der Betriebsferien einen eingeschränkten Kita-Betrieb haben und erst ab dem 18.08.2020 wieder einen Regelbetrieb durchführen dürfen, es sei denn, das Land Niedersachsen ändert seinen Stufenplan.

 

Wir bitten darum, dass Sie eventuelle Betreuungsbedarfe frühzeitig anmelden: Wenn Sie z.B. in einem systemrelevanten Beruf arbeiten, bisher die Betreuung ohne Notgruppe sicherstellen konnten und dies aber nicht bis zum 24.07.2020 (letzter Tag vor den Betriebsferien) möglich ist. Dies erleichtert die Planung der knappen Notgruppenplätze.

 

11.05.2020

Am Samstag, 09.05.2020, hat das Land Niedersachsen die neue Corona-Verordnung veröffentlicht. Die neue Verordnung gilt bis zum 25.05.2020. Aus der Verordnung ergibt sich folgende Neuregelung:

 

Welche Kinder können in die Notgruppe aufgenommen werden?

 

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen,

  1. 1   bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem systemrelevanten Berufszweig oder in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist,
    Die Berufsgruppen sind der Meldung vom 21.04.2020 (siehe unten) zu entnehmen.
  2. 2.   bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf, besteht sowie
  3. 3.   die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig werden: Vorschulkinder 2020.

Darüber hinaus prüfen wir auf Anfrage Härtefälle gemäß § 1 a Corona-VO.

 

Wie groß sind die Notgruppen? Und reichen Sie für alle Kinder?

 

Es gibt eine Beschränkung der Notgruppen auf maximal 13 Kinder im Kindergarten sowie maximal 8 Kinder in der Krippe. Dies kann dazu führen, dass nicht alle Kinder aufgenommen werden können. Daher gelten folgende Prioritäten:

 

Prio 1    Kinder von Eltern in einem Berufszweig mit Systemrelevanz oder von allgemeinem öffentlichem Interesse erhalten auf jeden Fall einen Platz in der Notgruppe.

Prio 2     Es erhalten auf jeden Fall einen Platz in der Notgruppe:

- Integrationskinder,

- Vorschulkinder mit erheblichen Förderbedarf,

- 4 bis 5-jährige mit erheblichem Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf.

Prio 3    Vorschulkinder erhalten nur einen Platz, wenn nach Versorgung von Prio 1 und 2 noch Plätze frei sind.

 

Wie werden Vorschulkinder gefördert, die keinen Platz in der Notgruppe erhalten (Prio 3)?

 

Gemäß der Corona-VO kann auch eine Förderung im Rahmen einer kleinen Vorschulgruppe ermöglicht werden: Daher werden Vorschulkinder, die mangels freier Plätze nicht in der Notgruppe aufgenommen werden können, einmal wöchentlich zu einem Vorschultreff eingeladen. Das Treffen findet am Nachmittag nach Ende der Betreuungszeit der Notgruppe statt.

Vorschulkinder, die gemäß Prio 2 in die Notgruppe aufgenommen wurden, nehmen nicht zusätzlich am Vorschultreff teil.

 

Ab wann gilt die Erweiterung der Notgruppen?

 

Aufgrund der Kurzfristigkeit der Veröffentlichung der Corona-VO brauchen wir etwas Planung- und Umsetzungszeit. Kinder mit Förderbedarf nehmen wir im Laufe dieser Woche auf. Vorschulkinder nehmen wir ab dem 18.05.2020 in die Notgruppe oder in den Vorschultreff auf.

 

Von wann bis wann findet die tägliche Notbetreuung statt?

 

Gemäß Corona-VO ist die Notbetreuung unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten auf das notwendige und epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen. In der Praxis bedeutet dies:

  • Die tägliche Betreuungszeit wird während des Notbetriebs auf 8.00 bis 12.00 Uhr beschränkt.
  • Nur für Notgruppenkinder von Eltern in einem Berufszweig von Systemrelevanz oder allgemeinem öffentlichem Interessen sowie alleinerziehende Berufstätige von Förder- oder Vorschulkindern gelten erweiterte, bedarfsorientierte Betreuungszeiten.

 

Wie erfolgt die Anmeldung für die Notgruppen?

 

Für Eltern der Prio 1 gilt das bisherige Verfahren. Die Eltern der Kinder mit Förderbedarf sowie der Vorschulkinder werden von uns kontaktiert.

 

Wer ist Ansprechpartnerin für die Notgruppenbetreuung?

 

Fragen und Anmeldungen zur Notbetreuung richten Sie bitte direkt an die Teamleiterin, Diana Hein, unter Telefon 05352 4082 oder Mail

 

08.05.2020

Gern würden wir Aussagen zur Notgruppenerweiterung treffen. Aber: Die Neuverordnung des Landes Niedersachsen wird voraussichtlich am Samstag, 09.05.2020, veröffentlicht. Da auch wir dann erst einmal die Umsetzung planen und regeln müssen, können wir erst Mitte nächster Woche verlässliche Angaben über die Erweiterung der Notbetreuung herausgeben. Wir informieren Sie umgehend auf dieser Seite.

 

07.05.2020

Da uns (verständlicherweise) immer wieder Anfragen erreichen: Wir können noch keine Aussage zur Erweiterung der Notbetreuung tätigen. Das Land Niedersachsen hat am 04.05.2020 zwar einen Stufenplan vorgelegt, der neben anderen Maßnahmen auch die schrittweise Erweiterung der Notbetreuung in den Kitas vorsieht. Details und genaue Informationen, wer ab wann einen Anspruch auf die Notbetreuung hat, liegen uns aber noch nicht vor. Sobald wir die Neuregelung von der Landesregierung erhalten, informieren wir auf dieser Seite umgehend.

 

29.04.2020

Die Stadt Schöningen erhebt für die Notbetreuung Gebühren. Die Abrechnung erfolgt tageweise und rückwirkend ab Mai 2020. Anfang Juni erhalten Eltern, die die Notbetreuung für ihre Kinder genutzt haben, einen Gebührenbescheid.

Die vollständige Information enthält der heutige Elternbrief: Elternbrief - Kita-Beiträge Notbetreuung

 

Für die übrigen Eltern wird die Beitragszahlung im Mai ausgesetzt. darüber hatte die Stadt Schöningen bereits am 02.04.2020 informiert (s. unten).

 

21.04.2020

Die Kindertagesstätten bleiben weiterhin geschlossen. Mit der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus vom 17.04.2020 ist der Betrieb von Kindertagesstätten weiterhin untersagt. Ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen bis zu 5 Kindern.

Oberste Ziele sind weiterhin, die Infektionsketten zu unterbrechen und gleichzeitig die kritische Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Vor Inanspruchnahme der Notgruppe sind sämtliche anderen Möglichkeiten der Betreuung vollständig auszuschöpfen.

Folgende systemrelevante Berufsgruppen können die Notbetreuung nutzen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Berufsgruppen zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, insbesondere Lebensmittelhandel und –produktion sowie Infrastruktur für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation und Abfallentsorgung.
     

Geöffnet wurden die Notbetreuung durch die neue Verordnung vom 17.04.2020 um Berufszweige von allgemeinem öffentlichen Interesse:

  • Beschäftigte im Bereich Ernährung und Hygiene: Produktion, Groß- und Einzelhandel
  • Beschäftigte im Bereich Finanzen: Bargeldversorgung oder Sozialtransfers,
  • Beschäftigte im Bereich Transport und Verkehr: Logistik für die kritische Infrastruktur und ÖPNV,
  • Beschäftigte im Bereich Medien und Kultur im Sinne von Risiko- und Krisenkommunikation.
     

Voraussetzung ist immer eine Beschäftigung in betriebsnotwendiger Stellung in den oben genannten Berufsgruppen.
 

Da die Notgruppen nicht mehr als jeweils 5 Kinder umfassen sollen, werden wir bei der Platzvergabe Prioritäten setzen: Systemrelevante Berufsgruppen werden vorrangig behandelt. Für Berufszweige von allgemeinem öffentlichen Interesse kann es aufgrund hoher Nachfrage dazu kommen, dass die Kinder auf andere Gruppen oder städtische Kitas aufgeteilt werden oder wir nur eine tage- oder wochenweise Betreuung anbieten können.


Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers. Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitsbescheinigung


Ist nur ein Elternteil in einer der oben genannten Berufsgruppe tätig, benötigen wir vom anderen Elternteil eine Arbeitgeberbescheinigung. Hier finden Sie einen Vordruck: Arbeitgeberbescheinigung in nicht-kritischer Infrastruktur

 

Wenn Sie die Notbetreuung zwingend benötigen, melden Sie sich bitte mindestens 2 Arbeitstage vorab bei der Teamleiterin, Frau Hein, telefonisch unter 05352 4082 oder per Mail

 

Für die Notbetreuung gelten besondere Regelung zum Bringen und Abholen und zur Hygiene. Eltern, die die Notbetreuung nutzen, erhalten dazu genauere Informationen.

 

20.04.2020

Das Land Niedersachsen hat am 17.04.2020 eine Verordnung erlassen, die weiterhin den Betrieb von Kindertagesstätten grundsätzlich untersagt und für bestimmte Berufsgruppen eine Notbetreuung zulassen soll. Die Neuregelungen sollen im Laufe dieser Woche umgesetzt werden.
Konkrete Handlungsempfehlungen sind dazu noch nicht erlassen worden. Wir werden Sie spätestens ab Mittwoch auf unserer Homepage und über die Elternvertretung über den aktuellen Sachstand informieren. Dies umfasst auch neue Vordrucke für die Unverzichtbarkeitserklärung und die Arbeitgeberbescheinigung.
Bis zu diesem Zeitpunkt gilt das bisherige bekannte Verfahren.

 

02.04.2020

Die Stadt Schöningen hat beschlossen, für den Monat April keine Kita-Gebühren zu erheben. Dies teilt der Bürgermeister, Malte Schneider, mit: Elternbrief - Erstattung Kita-Gebühren

 

Die Kita-Gebühren werden auch für Mai erstattet, falls es weiterhin zu Kita-Schließung und Notbetrieb kommt. Ob sich Kita-Schließung und Notbetrieb verlängern, wissen wir aktuell noch nicht. Dies wird voraussichtlich erst nach Ostern entschieden. Es ist von einer bundesweiten Entscheidung auszugehen.

 

Wenn Sie der Stadt Schöningen eine Lastschrift erteilt haben, dann wurde diese seitens der Verwaltung für April gestoppt. Sie müssen also nichts tun.

 

Wenn Sie die Kita-Gebühren überweisen oder einen Dauerauftrag eingerichtet haben, müssen Sie aktiv werden und die Überweisung bzw. den Dauerauftrag stoppen. Wenn es hierfür bereits zu spät ist, erhalten Sie selbstverständlich von der Stadtkasse eine Rückzahlung.

 

02.04.2020

Wir möchten auf den Notfall-KiZ (Kinderzuschlag) aufmerksam machen: Der Notfall-KiZ unterstützt in der Coronakrise. Eltern mit Verdienstausfällen können ab sofort ihren Anspruch auf Zusatzleistung prüfen. Der Notfall-KiZ unterstützt Alleinerziehende und Familien mit geringem Einkommen. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.

 

Der Notfall-KiZ unterscheidet sich von dem bisherigen Kinderzuschlag: Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien nur noch das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung nachweisen. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

 

Der Nofall-KiZ kann online beantragt werden: KiZ Online-Antrag

 

20.03.2020

Für die Funktionsfähigkeit der medizinischen Versorgung ist es zwingend erforderlich, dass insbesondere Beschäftigten aus dem Bereich Gesundheit, Medizin und Pflege ermöglicht wird, ihre Berufstätigkeit trotz Kita-Schließung weiterhin auszuüben.

 

Für die Notbetreuung ist es daher ab sofort ausreichend, wenn ein Elternteil eines Kindes im Bereich der kritischen Infrastruktur, insbesondere Gesundheitsbereich tätig ist und ohne Notbetreuung an der Ausübung der Berufstätigkeit gehindert wäre.

 

Der Notbetrieb ist zwingend auf das Notwendigste zu reduzieren, um Infektionsketten zu verhindern. Jedes Kind und jede Mitarbeiterin, die zusätzlich anwesend ist, erhöht das Infektionsrisiko. Bitte nutzen Sie alle alternativen Möglichkeiten, bevor Sie Ihr Kind in die Notbetreuung bringen - zu Ihrem eigenen Schutz, zum Schutz Ihrer Kinder und aller Mitmenschen in Ihrem Umfeld und in der Kita.

 

Wenn Sie die Notbetreuung zwingend benötigen, melden Sie sich bitte vorab bei der Teamleiterin, Frau Hein, telefonisch unter 05352 4082 oder per Mail .

 

Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers.

Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitserklärung

Es reicht auch ein formloser Zweizeiler Ihres Arbeitgebers, wenn er die notwendigen Angaben (Berufsgruppe und Unverzichtbarkeit) belegt.

 

15.03.2020

Unsere Kindertagesstätten sind vom 16.03. bis 18.04.2020 geschlossen. Wir richten für die Kinder von Eltern, die in sogenannten "kritischen Infrastrukturen" tätig sind, eine Notbetreuung ein. Diese Notbetreuung umfasst auch den Früh- und Spätdienst.

 

Für die Nutzung der Notbetreuung benötigen wir von beiden Eltern (Sorgeberechtigten) eine Unverzichtbarkeitserklärung des Arbeitgebers, es sei denn, es handelt sich um Alleinerziehende.

 

Hier finden Sie einen Vordruck, den Sie verwenden können: Unverzichtbarkeitserklärung

Es reicht auch ein formloser Zweizeiler Ihres Arbeitgebers, wenn er die notwendigen Angaben (Berufsgruppe und Unverzichtbarkeit) belegt.

 

Folgende Berufsgruppen können die Notbetreuung nutzen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Berufsgruppen zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, beispielsweise in der Infrastruktur für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation und Abfallentsorgung.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn Sie einen Beruf ausüben, der hier nicht aufgelistet ist, aber aus Ihrer Sicht zur "kritischen Infrastruktur" gehört und somit "systemrelevant" ist, dann kontaktieren Sie uns bitte vorab telefonisch oder per Mail. Wir klären unverzüglich mit Ihnen, ob Sie Ihr Kind in die Notbetreuung bringen können. Dasselbe gilt für Härtefälle.

 

Bei Fragen und Gesprächsbedarf bitten wir grundsätzlich darum, uns vorzugsweise telefonisch oder per Mail zu kontaktieren, um den Besuchskontakt in der Kita möglichst gering zu halten.

 

13.03.2020

Wir verweisen auf die Presseinfo des Kultusministeriums hier.
Demnach schließen alle Kitas in Niedersachsen vom kommenden Montag, 16.03. bis 18.04.2020.

 

Die an dieser Stelle am 13.03.2020 veröffentlichte Meldung wurde bezüglich der Notgruppenbetreuung konkretisiert und daher gelöscht. Die Angaben zur Notbetreuung finden Sie nun oben unter "15.03.2020".

 

 

12.03.2020

Es gilt ein Besuchsverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet aufgehalten haben. Das Robert Koch Institut (RKI) informiert über die Risikogebiete: RKI Coronavirus Risikogebiete

Das Besuchsverbot basiert auf einer Allgemeinverfügung des Landkreises Helmstedt vom 11.03.2020. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1 a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.

 

10.03.2020

Die vorbeugenden Maßnahmen des Infektionsschutzes gelten auch für die Übertragung von Coronaviren. Wir setzen daher weiterhin konsequent unseren Hygieneplan um. Besondere Vorkehrungsmaßnahmen, die über den in Kindertagesstätten bereits vorgeschriebenen Infektionsschutz hinaus gehen, sind zurzeit nicht erforderlich (Basisinformation des Niedersächsisches Kultusministerium und Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 09.03.2020)